”Anatomie Frauenkirche //
Dezember 2025 //

“Anatomie Frauenkirche“ nähert sich der Frauenkirche als gewachsenem, historisch aufgeladenem Baukörper. Auf Grundlage architektonischer Baupläne legen Überlagerungen aus Acrylfarbe und transparentem Paketband Schicht um Schicht frei. Die Arbeiten eröffnen einen stillen Blick in die innere Struktur des Gebäudes und verweisen auf Erinnerung, Wandel und die Fragilität gebauter Geschichte.

”Ecke friedrichstraße” //
Dezember 2025 //

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”Republiksommer //
Dezember 2025 //

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Serie_”Fernweh Ost” //
Dezember 2025 //

Die Werke wirken wie ein aufgeschlagenes Reisetagebuch, das jemand im Halbschlaf übermalt hat, während draußen eine andere Welt weiterzieht. Die Landschaft im Hintergrund – ein See, ein Berg, ein schwerer Himmel – scheint zunächst Orientierung zu geben, aber die collagierten Fragmente aus Architektur, Text und Farbe entziehen jede klare Verortung sofort wieder.

Die roten und weißen Pinselzüge erinnern an Markierungen auf einer Landkarte, doch sie führen ins Offene, ins Nicht-Begehbare. Sie schneiden Räume an, blockieren Sichtachsen, öffnen dafür andere – flirrend, tastend. Es ist, als würde das Bild selbst nach etwas greifen, das nicht verfügbar ist: Erinnerung, Herkunft, Projektion.

Die ausgeschnittenen Texte, teils lesbar, teils übermalt, hängen wie Gesprächsfetzen im Raum, wie Stimmen aus einem anderen Ort, einer anderen Zeit. Zusammen mit den Gebäudefragmenten entsteht ein Gefühl von „Osten“ nicht als geografische Richtung, sondern als Sehnsuchtszone: ein gedanklicher Ort, an dem Geschichte, Utopie und persönliches Fernweh ineinanderfallen.

Das ganze Werk pulsiert zwischen Dokument und Traum. Zwischen dem Wunsch nach Verortung und dem gleichzeitigen Auflösen dieser Verortung. Vielleicht ist das die eigentliche Stimmung: ein intimes, leicht melancholisches Schweben – nicht dort, nicht hier, sondern im Dazwischen, wo das Begehren nach einem anderen Ort selbst zum eigentlichen Ort wird.

”Winter” //
Jahrtausendwende //

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Serie_”SYNTHESE” //
AUGUST 2025 //

In dieser Serie verschmelzen AI-generierte Bildwelten mit fotografischen Aufnahmen der Ostseeküste rund um Greifswald. Die digitalen Kompositionen greifen auf reale Landschaftsmotive zurück & transformieren sie im malerischen Duktus Caspar David Friedrichs. Es finden sich die Fremdkörper, bekannt aus der Bildnerei-Serie “Zerschnitten” wieder.

Serie_”altes neues leben” //
Juli 2020-August 2025 //

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Serie_”ALLNACHT & ALLTAG” //
Juli 2020-August 2025 //

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